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Märchen zu Ostern 1990 - Schneewittchen

Eines Tages wünscht sich die schöne Königin sehnlichst ein Kind. An einem kalten Wintertag sitzt sie am Fenster das einen Rahmen aus schwarzem Ebenholz hat und näht. Beim Betrachten der Schneeflocken wird sie abgelenkt und sticht sich mit der Nähnadel in den Finger. Als sie das Blut auf den Schnee tropfen sieht, denkt sie: „Hätt ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut, und so schwarz wie Ebenholz.

 

Nach Schneewittchens Geburt stirbt ihre Mutter. Nach einem Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Die ist sehr schön, aber stolz, übermütig und böse. Sie kann es nicht ertragen, an Schönheit übertroffen zu werden. Als ihr sprechender und allwissender Spiegel Schneewittchen und nicht sie die Schönste im ganzen Land nennt, beauftragt sie den Jäger, ihre Stieftochter umbringen zu lassen und ihr zum Beweis Lunge und Leber zu bringen, doch dieser lässt das Mädchen laufen und bringt der Königin stattdessen Lunge und Leber eines jungen Frischlings.

 

Schneewittchen flüchtet durch einen Wald und die wilden Tiere tun ihr nichts. Sie kommt zu einem Häuslein, wo ein Tisch für sieben Personen gedeckt ist, von dem sich Schneewittchen bedient. Als es ganz dunkel ist, kommen die Herren des Häusleins, die sieben Zwerge, die in den Bergen nach Erz hackten und gruben. Sie sind erstaunt, dass jemand von ihrem Tellerchen gegessen, aus dem Becherchen getrunken (usw.) hat. Im Bett des siebenten Zwergs finden sie das schlafende Schneewittchen. Am nächsten Morgen erklärt Schneewittchen ihnen die Situation, und es darf im Hause der Zwerge wohnen bleiben, wenn es die Hausarbeiten verrichtet. Dann wird es dem Schneewittchen an nichts fehlen.

 

Währenddessen befragt die böse Königin ihren Spiegel ein weiteres Mal nach der schönsten Person im Königreich. Der Spiegel verrät ihr hierbei, dass Schneewittchen noch am Leben sei und sich hinter den Bergen im Haus der Zwerge verstecke. Drei Mal versucht nun die Königin Schneewittchen zu töten, indem sie sich als Händlerin verkleidet: Mit einem Mieder, einem Kamm und einem Apfel. Die ersten beiden Male können die Zwerge Schneewittchen ins Leben zurückholen. Beim dritten Mal legen sie es in einen gläsernen Sarg, in dem es aussieht, als schliefe sie nur.

 

Ein vorbeireitender Königssohn verliebt sich in die scheinbar tote Prinzessin. Beim Versuch, den Sarg auf sein Schloss zu tragen, stolpert einer zu Boden, und das giftige Apfelstück rutscht Schneewittchen aus dem Hals. Sie erwacht, und der Prinz heiratet sie.

Quelle: Wikipedia

Mitwirkende :

Regie und Gesamtleitung:

Martina Radinger

Obmann:

Hans-Werner Schmölzer

 

 Schriftführerin:

Birgit Anderwald

Schneewittchen:

Gertraud Oberzaucher

Königin & Krämersfrau:

Ramona Schmölzer

Junges Schneewittchen:

Marlene Schmölzer

König:

Martin Obweger

Jäger und Prinz:

Marko Schmölzer

Amme und 2ter Zwerg:

Viktoria Auer

Stiefmutter:

Doris Obweger

1ter Zwerg:

Robert Obweger

3ter Zwerg:

Gudrun Oberzaucher

4ter Zwerg:

Rita Radinger

5ter Zwerg:

Katja Radinger

6ter Zwerg:

Marlene Schmölzer

7ter Zwerg:

Stefanie Hofer

Vorhangschieber und Pagen:

Johannes Ortner, Markus Winkler

Licht:

Stefan Bugelnig, Heribert Dertnig

Kostüme:

Barbara Hofer/Villach

Maskenbildnerin:

Barbara Meixner

Betreuerinnen:

Roswitha Schmölzer, Maria Ortner

Plakatgestaltung:

Elisabeth Ortner

Eintritt:

H.W. Schmölzer, Josef Brugger jun.,

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