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Das Vereinsjahr 2002/03

1.Mai 2002:

Sehr gelungene Veranstaltung : Maibaum aufstellen – Dorfchampion – Maibaum kraxeln – Naturbahn kegeln – Mittagessen am Dorfplatz.

Ein echtes Dorffest, wo jeder der dabei war, sich wohl gefühlt hat. Viel Kommunikation, Action und Spaß. Champion 2002 : Lammersdorf !

Dank an alle, welche geholfen haben, dieses Fest abwickeln zu können. Nur von den  Maibaumhackern schaffen es die wenigsten, bereits am Vormittag beim Fest zu erscheinen.

Im Anschluss an diese Veranstaltung haben sich die meisten von uns auf die Lammersdorfer Alm begeben, um mit unserem Tscherfler HW den 50’er zu feiern. War ein tolles Fest, wo sich 2 Musikkapellen sowie 2 Chöre gegenseitig das Weiße aus den Augen geholt haben.

 

Theater im Wald :

Tischlein deck Dich. 7 Veranstaltungen, wobei wir speziell bei den ersten Veranstaltungen Pech mit dem Wetter gehabt haben. Der Sonntag Termin hat sich toll bewährt, da es bei den Vorbereitungsarbeiten viel weniger Stress als üblich gegeben hat.

Toller Erfolg und weiter gestiegenes Zuschauerinteresse. Speziell das Spielen mit echten Tieren, aber auch der kometenhafte Aufstieg eines neuen Stars am Lammersdorfer Theaterhimmel hat bei Jung und Alt voll eingeschlagen. Armin hat durch sein Talent aber auch der Arbeit mit den Kleinsten einen neuen, interessanten Aspekt in jede Aufführung gebracht.

Diese Veranstaltung war wiederum ein Höhepunkt im Millstätter Kultur-Sommer. Wir können alle extrem stolz drauf sein, dass wir so etwas in unserem kleinen Dorf auf die Beine stellen können. Besonderen Dank an die Mutter dieser Veranstaltung, Martina Radinger, welche trotz persönlichem Stress immer wieder aufopferungsvoll das Zepter in die Hand nimmt. Doch auch vielen Dank an alle Schauspieler, Helfern, Gönnern und Förderern, ohne deren Mithilfe das Ganze nicht möglich wäre.

Dank auch an die Grundbesitzer ( Wald, Parkplatz ), wobei noch zu berichten wäre, dass Mentele Hans uns im Wald eine tolle Arena geschaffen hat, welche ideal für unsere Aufführungen geeignet ist.

Ende August fand im Wald ein Zusammentreffen aller Schauspieler, Helfer, Föderer und Gönner unserer Theatergruppe statt.

 

Woldnen

Anfang September hat das 3’te Woldnen im Lammersdorfer Märchenwald stattgefunden. Toller Besuch, da ein ganzer Bus Jugendlicher den Wald geflutet hat und uns dabei fast trocken gesoffen hätte. War eine tolle Veranstaltung, wo es südafrikanische Suppe von Russ Christl und einen Überdachten Bereich in der Nähe der Schirmbar gab. Dies war extrem wertvoll, da es zu späterer Stund zu regnen begonnen hat, was aber genau an dieser Stelle keine Rolle spielte.

Dies war auch der Auslöser einer Diskussion, über eine Überdachung der Märchenarena nachzudenken,. Doch dazu später.

Tolle Atmosphäre, tolle Lichtspiele, tolle Musik, gute Stimmung -> ein Event der zur Tradition werden soll. Außerdem war bei diesem Fest unser Erhard Bugelnig das erste Mal nach seiner Auszeit wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht.

Danke an alle Unermüdlichen, welche an diese Veranstaltung geglaubt haben und trotz Gegenwind an dieser Vision festgehalten haben.

 

Nikolaus 2002

Wunderschöner Abend mit neuem Nikolaus und ohne Krampusse. An diesem Abend war der Perchtenlauf in Obermillstatt angesetzt, was einerseits Viele vom Besuch unserer Nikolofeier abhielt bzw. einige sind gleich nach der Bescherung Richtung Obermillstatt abgedüst. Nachdem wir das Nikolo Gewand von der Kirche leihen, sind wir an den 6.12.gebunden. Daher wurde im Ausschuss beschlossen, dass sich Martina Radinger um ein eigenes Nikolo Gewand für die DG kümmern wird, wodurch diese Veranstaltung flexibler gehalten werden kann, um evt. Terminkollisionen auszuweichen.

 

Silvester 2002

Erfreulicherweise hat dieses Fest wieder bei unserem Dorfwirt stattgefunden, wo gemeinsam mit unserer Dorfjugend eine tolle Veranstaltung auf die Beine gestellt wurde.

Es hat sich gezeigt, dass solche Veranstaltungen einfach ins Dorf zum Wirt gehören und die Ausrichtung am Dorfplatz nur eine Ausweich - Maßnahme sein kann. Vielen Dank an die Jugend und die Wirtsleute für die Ausrichtung dieses Festes.

 

Aktivitäten auf der Eisbahn :

Im Gegensatz zum Vorjahr hatten wir heuer wieder eine eher bescheiden Eissaison. Nachdem das FF Eisschießen am Tag der unschuldigen Kinder zwecks Dauerregens abgesagt werden musste, begann das Eisschießen erst im Jänner. Große Veranstaltungen waren in diesem Jahr keine auszurichten, so fand das FF- Gruppenschießen, das Dörferschießen ( bei dichtem Schneefall) sowie einige Schießen verschiedener Gruppierungen statt.

Allerdings haben wir in diesem Jahr einen Rekord fürs Buch der Rekorde aufgestellt : das letzte Eisschießen auf der Lammersdorfer Eisbahn fand am 22.3.2003 statt, wo sich die Brugger’s samt Anhang gegenseitig befetzten. Gerüchten zufolge dauert die Schockphase beim Obmann der Obermillstätter Eisschützenrunde noch immer an.

 

Unsere Jugend hat wieder das Eishockeyturnier veranstaltet, welches erstmals von den DJ’S

Double Pi musikalisch umrahmt wurde. Tolle Veranstaltung, bitte weiter machen.

Lammersdorfer  Kinder Fasching

 

War wieder ein toller Event, wobei in Ermangelung eine Harmonikaspielers einfach ein CD im Auto des Obmannes abgespielt wurde , um bei offenen Fenstern und Türen durch das Dorf zu fahren. Einfach aber wirkungsvoll.

Es fällt halt immer wieder auf, dass der Kinderfasching besonders gerne von all jenen besucht wird, welche zwar äußerlich schon etwas älter sind, aber im Herzen noch Kinder geblieben sind.

Eine tolle Veranstaltung mit viel Kommunikation und Spaß

 

Weitere Aktivitäten:

-      2x Dorfplatz gemäht mit Ogeda Ferdl , Bande auf und ab gebaut, Volleyballplatz hergestellt.

-      Anbringen der Weihnachtsbeleuchtung im Dorf und beim Dorfplatz.

-      13 Ausrückungen bei runden Geburtstagen

-      Oberflächenentwässerung von Kreuzung Dorfplatz bis Dorfhäuschen mit Gemeinde und Straßenverwaltung. Eigenleistung der DG = 150€ !

-      Neubeschilderung unserer Wanderwege : Durch den Einsatz von Sepp Brugger ist es gelungen, dass sich wieder jeder auf unseren Wanderwegen auskennt. Danke im Namen der DG.

 

Anschaffungen:

-      3 Lichterketten a 50m und 1 Lichterkette a 100 m für Weihnachtsbeleuchtung und Theater.

-      Ca. 50 – 60 Brauerei Bänke für den Märchenwald von Schmied Rudl von der Brauerei geschnorrt. Radinger Gottfried hat alle entnagelt, Sixt Harald und Brugger Sepp sen. haben die Bänke lackiert. Waren bereits bei unseren Märchen im Einsatz. Danke an alle Beteiligten, die das ermöglicht haben.

-      Lüfter für DG Häuschen.

-      Neuer Schlauch und Grubenlampe für unsere Eisbahn.

 

Ausblick für das kommende Jahr

 

Ø  im April        :  Bande abbauen, Volleyballplatz aktivieren und Platz für den  Sommer  herrichten

 

Ø  Sanierung DG Häuschen : Nachdem wir ja im Vorjahr beschlossen haben, zu unserem Haus einen Zubau zu machen, habe ich zweimal versucht, alle Interessenten zu einer Durchsprache am Dorfplatz zu versammeln. Da jedoch das Interesse an so einen Zubau mehr als dürftig ist und die heurige Eissaison gezeigt hat, dass wir ein größeres Haus nur max. 1 mal gebraucht hätten, bin ich zur Überzeugung gekommen, dass die Zeit für dieses Projekt noch nicht reif ist. Den um so ein Projekt durchzuziehen, ist die Mithilfe aller Dorfbewohner notwendig. Es darf nicht die Aufgabe von ein paar Wenigen sein, hier ihre Freizeit für etwas zu opfern, was eh keiner haben will.

Daher wurde in der letzten Ausschusssitzung beschlossen, dass wir unser Häuschen statt dessen gründlich sanieren, um das Vorhandenen optimal nutzen zu können.

Folgendes haben wir im laufenden Jahr vor :

-      Verlegung von Platten rund ums Haus, um nicht ständig Dreck in die Hütte zu tragen.  Dabei ist auch vorgesehen, am Platz zwischen Hütte und Eisplatz einen Platz von ca. 4x4 Metern zu befestigen, um die Möglichkeit zu schaffen, an dieser Stelle ein Zelt zu errichten, welches speziell als Zusatz zum Haus angeschafft werden soll. Damit sind wir in der Lage, im Bedarfsfall den überdachten Raum ohne großen Aufwand zu vergrößern, wobei hier nicht unbedingt das Billigste genommen werden soll, sondern eine qualitativ hochwertige Lösung bevorzugt wird. Auf alle Fälle, kostet uns das nur einen Bruchteil dessen, was ein Zubau kostet.

 

-      Am Häuschen sollen endlich die Dachrinnen angebracht werden. Ein entsprechender Auftrag wird nach dieser Versammlung an Richard Ströml ergehen.

 

-      Einbau eines Lüfters in den großen Raum, um speziell im Winter den Rauch aus der Hütte zu bekommen.

 

-      Einbau von Strombegrenzern im gesamten Bereich, da unsere Betriebskosten fast jenen eines Einfamilienhauses entsprechen. Speziell die Eisplatzbeleuchtung, Heizung im Haus ( Frostwächter ) und Hausbeleuchtung müssen wir in den Griff bekommen. Es kann nicht sein, dass  hier aus Unachtsamkeit Geld verpulvert wird.

 

-      Umgestaltung der WC Anlagen, wobei einerseits der Boden verfliest wird und andererseits da Pissoir entfernt wird, um eine vernünftige Trennung zwischen Frauen und Männerklo zu erreichen.

Mit diesen Maßnahmen ist es möglich, unser Häuschen attraktiv zu halten und für Veranstaltungen verschiedenster Art flexibel auszurichten.

 

Geplante Aktivitäten:

 

 

Ø  1. Mai Fest   : Das machen wir wieder !

 

Ø  Theater im Wald     : Martina !   Neuer Termin, Märchen „Das tapfere Schneiderlein “

 

Es ist geplant, die Zuschauerarena im Wald zu einen möglichst großen Teil mit Planen abzudecken, um gegen allfällig einsetzende Regenfälle vor oder während Veranstaltungen gerüstet zu sein. Aktuell wird geprüft, was da am Besten geeignet ist.

 

Ø  Woldnen      : Das sollten wir unbedingt zur Tradition werden lassen, sofern die Energie der Verantwortlichen für dieses Fest noch ausreicht. Hinweis : Der Reingewinn aus dem Woldnen wird im Rahmen der DG Kassa auf ein eigenes Sparbuch gelegt, um zweckgebunden für evt. notwendige Anschaffungen für dieses Fest verwendet zu werden.

 

Ø  Nikolaus und Weihnachtsbeleuchtung

 

Ø  Grantscher Fest      :  Einige Bewohner aus dem östlichen Bereich unserer Dorfgemeinschaft haben bereits angefragt, wann den die Grantscher endlich den neuen Hydranten beim Grantscher Ortsanfang einweihen wollen. Da dies für eine Fest sicher zu wenig ist, muss wohl noch ein weiterer Grund her. Und der findet sich vielleicht in der Tatsache, dass im Zuge eines Lokalaugenscheins beim Grantscher FF Haus der Vorschlag an die FF Gegangen ist, dieses Objekt abzureisen, um sich dann in Folge Gedanken über die weitere Verwendung dieses Platzes zu machen. Sollte dies passieren und somit die Ortseinfahrt von Grantsch einen Schandfleck verlieren, so ist es durchaus möglich, dass uns ( den Grantschern ) dies ein Fest an Ort und Stelle wert ist.

 

Ø  Silvester 2003 : Je nach dem, wollen wir dieses Fest entweder beim Wirt oder wieder am Dorfplatz veranstalten.

 

Ø  Gemeinde Feuerwehr Eisschießen.

 

Ø  Wandertag auf die Alm zu den neuen Attraktionen. Vielleicht schaffen wir das endlich einmal.

 

Ø  Einebnen des Humushaufens am Dorfplatz. Dabei wollen wir auch prüfen, ob es in diesem Bereich dann möglich ist, einen Volleyballplatz mit Sand zu errichten, um einem langjährigen Wunsch unserer Volleyballspieler zu entsprechen. Diese Lösung ist am bestehenden Dorfplatz schwerer realisierbar, da wir im Winter immer das Problem bei der Eisplatzgestaltung hätten. Sollte jedoch eine Lösung am vorher erwähnten Platz nicht möglich sein, so werden wir uns um eine Lösung am bestehenden Dorfplatz kümmern.

 

 

Fazit :

Wir haben schon viel geschafft, aber es liegt noch einiges vor uns. Wir stehen mittlerweile auf einer soliden finanziellen Basis und sollen uns gemeinsam überlegen, wie wir dieses Geld sinnvoll einsetzen.

Immer wieder hört man, bei uns ist im Winter auf der Eisbahn nichts los. Wenn wir aber ganz genau hinsehen, werden wir feststellen, dass unser Schwerpunkt ganz eindeutig auf den Sommeraktivitäten liegt. Die meiste Energie verwenden wir für die Abwicklung unserer Theateraufführungen, welche mit Sicherheit weit herum einzigartig und anerkannt sind. Doch auch viele Aktivitäten am Dorfplatz und im Wald stellen uns schon die eine und andere Herausforderung. Daher hat halt Lammersdorf eine andere Identifikation wie andere Ortschaften in der Umgebung, da unser Schwerpunkt ein anderer ist. Wen ich mir allerdings anschaue, wie bei uns die Dorfgemeinschaft gelebt wird, möchte ich mit nichts und niemanden tauschen.